visuAAL – Privacy-Aware and Acceptable Video-Based Technologies and Services for Active and Assisted Living

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Projektinformation

 

Während der demographische Wandel in Deutschland zunehmend zur Überalterung der Bevölkerung führt, gewinnt der Ausbau des Gesundheits- und Pflegesektors zunehmend an Wichtigkeit. Das Projekt visuAAL setzt sich mit Active-and-Assisted-Living, kurz AAL, Technologien auseinander, Technologien, die unterstützend in der Pflege eingesetzt werden können. Dafür werden beispielsweise Kameras eingesetzt, anhand derer Gefahrensituationen frühzeitig erkannt und schnellstmöglich angemessene Unterstützung angefordert werden kann.

Ziel

Der Zweck des Projektes visuAAL ist es, eine Brücke zwischen Nutzeranforderungen und dem angemessenen und sicheren Einsatz von videobasierten AAL-Technologien zu schlagen, um älteren Menschen effektiv und unterstützend zur Seite stehen zu können. Insbesondere sollen ethische, juristische, soziale und die Privatsphäre betreffende Voraussetzungen für den Einsatz der Technologien in Krankenhäusern, privaten Wohnbereichen und öffentlichen Bereichen erforscht werden.

Internationale Doktorandinnen und Doktoranden aus unterschiedlichen Fachbereichen arbeiten unter dem Lead des internationalen Betreuungs-Teams an unterschiedlichen Perspektiven im Kontext von AAL-Technologien für ältere Menschen.

Am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft arbeiten drei Dokotrandinnen und Doktoranden im Rahmen dieses Projekts an Fragestellungen, die sich mit Akzeptanz und Wahrnehmung von AAL-Technologien im häuslichen Umfeld befassen.

Ebenfalls ist ein Schwerpunkt die Frage nach der ethischen und praktischen Umsetzbarkeit aus der Sicht der an der Pflege beteiligten Personen.