Abgeschlossene Projekte

 

Carbon4PUR, 2019 bis 2020

Ziel des Projekts Carbon4PUR ist es, die starke Abhängigkeit der Verarbeitungsindustrie von fossilen Ressourcen zu verringern und gleichzeitig den Treibhauseffekt durch Dekarbonisierung der Wirtschaft zu reduzieren. Zu diesem Zweck wird an einer neuartigen flexiblen Technologie gearbeitet, welche auf der direkten Umwandlung von Gasgemischen aus dem chemischen Stahlwerk zu chemischen Bausteinen basiert. Diese wiederum werden zu polymeren Zwischenprodukten weiterverarbeitet und münden schließlich in nachhaltigen Anwendungen von Hartschäumen und Beschichtungen. Dabei werden kostspielige physische Trennungen vermieden.

APEROL – Autonome, personenbezogene Organisation des Straßenverkehrs und digitale Logistik, 2018 bis 2020

Das Alleinstellungsmerkmal von Aperol ist die von Beginn an geplante Pilotphase im tatsächlichen Straßenverkehr. Die Stadt Aachen wird hierfür als Konsortialpartnerin ausgewählte Strecken auf dem Ring, dem Campus-Boulevard und dem Markt für die Testphase bereitstellen. Durch den Testbetrieb wird sich die Akzeptanz dieser Dienste und Konzepte bei den Bürgerinnen und Bürgern direkt messen lassen.

Smart Identification, 2018 bis 2020

Die Idee von Smart Identification ist die gesellschaftlich akzeptierte, ethisch sinnvolle und rechtlich sichere Nutzung von Smartphone- oder an der Grenze ermittelten Daten zur Analyse von Flüchtlingsströmen und Schleusungsvorgängen sowie der Identifizierung von Individuen.

SITRA 4.0 – Nachhaltige Sicherheitskultur als Transformationsansatz für Industrie 4.0 in KMU, 2017 bis 2020

Ansätze zur Digitalisierung unserer Wirtschaft fokussieren technische Lösungen und Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung. Das Vorhaben erweitert diese Perspektive um den für Transformationsprozesse maßgeblichen Erfolgsfaktor der Partizipation.

myneDATA – Selbstbestimmte Verwertung personenbezogener Daten mit inhärentem Privatsphäre- und Datenschutz, 2016 bis 2019

Jede Sekunde werden im Internet persönliche Daten von Nutzerinnen und Nutzern in großem Maße erfasst. Dabei stehen wirtschaftliche Interessen der Internetfirmen den Bedürfnissen und Rechten der und des Einzelnen nach Privatsphäre gegenüber.

ARIZ – Arbeit in der Industrie der Zukunft, 2016 bis 2019

ARIZ, ist ein Projekt, das die gänzlich neuartigen Kooperationsbeziehungen zwischen Mensch und Technik in der Industrie 4.0 und deren Auswirkungen auf Chancen für die Arbeitswelt adressiert. Die Entwicklung neuer Konzepte der Arbeitsorganisation und die Beschreibung neuartiger Gestaltungspotenziale kooperativer hybrider Arbeitssysteme gehören zu den Zielen des Projekts. Dabei spielt die Analyse der Akzeptanz und der Sicherheit kooperativer Arbeitssysteme eine große Rolle.

TABULA – Tangibles auf Multitouch-Tischen in der Informatiklehre, 2016 bis 2019

Informatikkonzepte sind im Vergleich zu anderen Naturwissenschaften besonders abstrakt und werden von der Lernerin und dem Lerner als sehr komplex und schwierig wahrgenommen. Gerade deshalb ist es wichtig, den Lernprozess anfassbar zu gestalten und individualisiertes Feedback zu geben, um ein positives Lernerlebnis zu erschaffen.

Whistle: Wohnen zu Hause in einem selbstbestimmten Leben, 2016 bis 2019

Die Auswirkungen des demographischen Wandels und die damit einhergehende wachsende Pflegebedürftigkeit der alternden Gesellschaft müssen zukünftig mit altersgerechten Assistenzsystemen abgefangen werden, um betroffenen Menschen ein möglichst gesundes, selbstbestimmtes und bei Bedarf von Pflegediensten unterstütztes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

Cluster of Excellence, Produktionscluster: Selbstoptimierende Produktionssysteme – DFG, Exzellenzinitiative, 2012 bis 2018

Im Teilprojekt Selbstoptimierende Produktionssysteme werden Produktions- und Fertigungssysteme entwickelt, die durch die Nutzung auf menschlicher Kognition basierender Modelle autonom Entscheidungen treffen können. Diese kognitiven Entscheidungsmodelle sind auf verschiedenen Ebenen der Produktion zwischen Produktionsgerät und Produktionsnetzwerk angesiedelt und eng miteinander verzahnt.

Cluster of Excellence, Cross Sectional Processes: Interdisziplinäres Innovationsmanagement – DFG, Exzellenzinitiative, 2012 bis 2018

Im Teilprojekt Scientific Cooperation Engineering soll eine Integration von Experten aus den Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften und Ingenieurswissenschaften spezifisch an die Bedingungen im Cluster bewerkstelligt werden.

Akzeptanz als integrale Komponente bei der Entwicklung neuartiger Kraftstoffe, Tailor-made Fuels from Biomass/Core Interaction Field, CIF 4, 2018

Um Kohlendioxidemissionen im Mobilitätssektor zu senken und unabhängiger von fossilen Energieträgern zu werden, werden im Exzellenzcluster Maßgeschneiderte Kraftstoffe aus Biomasse seit der ersten Förderphase der Exzellenzinitiative 2007 neue Kraftstoffe aus Biomasse entwickelt.

Modellierung individueller Entscheidungsprozesse und des Einflusses von Intermediären bei der Diffusion von Energieeffizienzmaßnahmen und Erneuerbaren Energien im Gebäudebereich, 2017 bis 2019

Das Ziel des Projekts ist es nachzuvollziehen, wie individuelle Entscheidungsprozesse und relevante Akteursbeziehungen in einem Energiesystemmodell für den Gebäudebereich abzubilden, um die Vorhersagekraft von Szenarien zur Diffusion von Energieeffizienzmaßnahmen und erneuerbaren Wärmeversorgungssystemen bei Bestands- und Neubauten in Deutschland durch die Berücksichtigung von Aspekten der Technikakzeptanz zu erhöhen.

I2EASE: Intelligenz zum Effizienten Elektrifizierten und Automatisierten Fahren durch Sensorvernetzung, 2016 bis 2019

Das Projekt verfolgt das Ziel, Elektroniksysteme zu entwickeln und zu validieren, die automatisierte Fahrfunktionen und effizientes Verkehrsmanagement zur Effizienzsteigerung von E-Fahrzeugen im urbanen Verkehr ermöglichen. Dies wird durch die informatorische Vernetzung zwischen Ladesäulen, Beleuchtung und E-Fahrzeugen sowie durch vernetzte intelligente Sensorik erreicht.

Cluster of Excellence, Produktionscluster: Selbstoptimierende Produktionssysteme – DFG, Exzellenzinitiative, 2012 bis 2018

Im Teilprojekt Selbstoptimierende Produktionssysteme werden Produktions- und Fertigungssysteme entwickelt, die durch die Nutzung auf menschlicher Kognition basierender Modelle autonom Entscheidungen treffen können. Diese kognitiven Entscheidungsmodelle sind auf verschiedenen Ebenen der Produktion zwischen Produktionsgerät und Produktionsnetzwerk angesiedelt und eng miteinander verzahnt.

SpiCy – Raumwahrnehmung in der Virtuellen Realität, 2016 bis 2018

Das Projekt GAIC – Getting around in Cyberspace widmet sich der Berücksichtigung realer Raumgrenzen bei der Übertragung in die virtuelle Realität, ohne dass das Immersionserlebnis der Nutzerin oder des Nutzers getrübt wird. Ein bestehender Ansatz stellt redirected walking dar, bei dem der virtuelle Weg der Nutzerin oder des Nutzers mit Hilfe von Rotationen durch den Raum geführt wird.

HA-N-F: Hochautomatisiertes Nutzerspezifisches Fahren, 2016 bis 2018

Die zunehmende Urbanisierung und die veränderte gesellschaftliche Mobilität bringen neue Herausforderungen für die individuelle und individualisierbare Mobilität mit sich. Entwicklungen im Automobilsektor sind in hohem Maße von Informations- und Kommunikationstechnologien, kurz IKT, bestimmt, wie beispielsweise im Bereich des hochautomatisierten Fahrens, das für die Sicherheit, den Komfort und die Effizienz gesellschaftlicher Mobilität ein enormes Potential aufweist.

Öffentliche Akzeptanz und Wahrnehmungvon der Weiterverarbeitung von CO2 in Produkten, CDU, 2016 bis 2018

Moderne Gesellschaften und die Gestaltung lebenswerter urbaner Räume sind darauf angewiesen, dass Mobilität, Leben und nachhaltige und erneuerbare Energietransformationen mit den Anforderungen sozialen Lebens in Einklang gebracht werden.

Ford-RWTH Alliance project on ePAD prototyping, 2016 bis 2017

In einem interdisziplinären Verbund aus Projektpartnern an der RWTH – dem Lehrstuhl für Informatik elf, dem Lehrstuhl für Production Engineering of E-Mobility Components und dem Lehrstuhl für Communication Science- und dem Ford Forschungszentrum Aachen Innovation Management, Mobility & VES EU Ford Research & Advanced Engineering, werden neuartige elektromobile” pedestrian devices als Prototypen entwickelt und iterativ getestet.

KESS: Kommunales Energieversorgungssystem der Zukunft – Strategiefonds RWTH Aachen, 2014 bis 2017

Eine der großen Herausforderungen bei der Umstellung auf regenerativ erzeugte Energie ist der volatile Charakter der regenerativen Primärenergiequellen. Deshalb spielen im kommunalen Energieversorgungssystem konventionelle Energiewandlungsverfahren, eine effiziente Energiespeicherung, die Bereitstellung von konventioneller Residuallast und eine intelligente Stromdistribution eine entscheidende Rolle.

CERM: Gestaltung nachhaltiger Mobilität – Stratgiefonds RWTH Aachen, 2014 bis 2017

Die Gestaltung nachhaltiger Mobilität sieht sich mit vier Kernherausforderungen konfrontiert: Verkehrssicherheit, Verkehrseffizienz, Energieeffizienz und urbane Lebensqualität. Für alle vier Forschungsfelder stellt die Vernetzung einen elementaren Stellhebel dar. Für zukünftige Mobilität wird daher eine leistungsfähige, auf diesen Bereich ausgerichtete und optimierte Informations- und Kommunikationstechnik unverzichtbar sein.

SLAM: Etablierung eines bundesweiten Schnellladenetzes für Achsen und Metropolen – BMWi, 2014 bis 2017

Die deutsche Bundesregierung und die deutsche Automobilindustrie haben sich zur Elektromobilität bekannt, um auch unter Berücksichtigung von Umweltaspekten und des begrenzten Vorkommens fossiler Brennstoffe die zukünftige Mobilität sicherzustellen. Die konsequente Verbreitung der Elektromobilität funktioniert jedoch nur, wenn ein zuverlässiges und einfach zugängliches Netz von Lademöglichkeiten existiert und die Nutzerin beziehungsweise der Nutzer die Möglichkeit hat, in kurzer Zeit genügend Energie zu laden, um die täglichen Fahrten abzudecken.

INTUITEX: intuitive Bedienung durch textile Schnittstellen – BMBF, 2014 bis 2017

Ziel des Projekts ist die Entwicklung neuer Eingabemöglichkeiten, welche intuitiv bedien- und erlernbar sind, menschliche Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten berücksichtigen, altersbedingte Schwierigkeiten bei der Steuerung der Eingabe kompensieren, ein attraktives Design und eine vertraute Materialität aufweisen und daher textil realisiert sind, sowie sich – je nach Anwendung – in das häusliche Umfeld einfügen.

FuEco: Future Ecosystem – Bewertung kombinierter Belastung im öffentlichen urbanen Raum – Modellierung, Analyse und Visualisierung kombinierter Belastung durch Lärm, Hitzestress, Feinstaub, DFG Exzellenzinitiative, Boostfunds, 2013 bis 2016

Ein Großteil der Weltbevölkerung lebt heute in urbanen Räumen. Im Rahmen von Stadtplanung und Stadtentwicklung gilt es dabei divergente Ansprüche der Bewohnerinnen und Bewohner an den Lebensraum Stadt zu berücksichtigen. Dem Wunsch nach schönen und lebenswerten Quartieren, mit einem hohen Anteil an urbanem Grün, sauberer Luft, geringem Lärmpegel sowie einer angenehmen Umgebungstemperatur kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

FuEne: Future Energy – Roadmap zur nachhaltigen und umweltgerechten Energiewende – DFG Exzellenzinitiative, Boostfunds, 2013 bis 2016

Ziel des durch die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder geförderten Projektverbundes Urban Future Outline, kurz UFO, ist der Aufbau einer Forschungs-Plattform für urbane Räume. In drei interdisziplinären Teilprojekten entwickeln Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler innovative Lösungsansätze für die Städte der Zukunft.

FuMob: Future Mobility – Öffentliche Kommunikation und Information bei der strukturellen Planung und Umsetzung neuer Mobilitätskonzepte und Verkehrplattformen – DFG Exzellenzinitiative, Boostfunds, 2013 bis 2016

Future Mobility, kurz FuMob. Der voranschreitende Prozess der Urbanisierung geht mit einem stetig wachsenden Verkehrsaufkommen in Städten einher, das eine beachtliche Zunahme an Klima- und Gesundheitsbelastungen durch Feinstaub zur Folge hat. Daher bedarf es innovativer Mobilitätskonzepte wie Elektromobilität, Park and Ride oder Mitfahrgelegenheiten, die sich zugleich an den Bedürfnissen der urbanen Bewohnerinnen und Bewohner orientieren.

Mobility Broker: Flexible Intermodale Mobilität – BMWi, 2013 bis 2016

Urbane Mobilität ist mehr und mehr durch die Nutzung vielfältiger Verkehrsmittel geprägt, begünstigt durch eine breite Zugänglichkeit technischer Systeme, die den Reisenden vor der Reise beim Planen und Buchen sowie während der Reise unterstützen. Die Innovationsdichte im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik, kurz IKT, und die Verbreitung von Smartphones begünstigen das Zusammenführen der vielen verschiedenen Mobilitätsangebote und Reiseinformationen.

TIGER: Akzeptanz von Tiefengeothermie – BMU, 2012 bis 2015

Tiefengeothermie – Akzeptanz und Kommunikation einer innovativen Technik. Im Zuge des Atomausstiegs und der damit verbundenen Energiewende spielen regenerative und nachhaltige Energiequellen eine zunehmend wichtigere Rolle.

U-Turn: Urbane Wende – DFG Exzellenzinitiative, Boostfunds, 2012 bis 2016

Urbane Wende, kurz U-Turn. Forschung zur Gestaltung der Lebesnqualität in Stadtquartieren im Kontext von Mobilität, Stadtstruktur und Energiewende.

ProdUSER: Benutzerfreundliche Interaktionskonzepte für das Produktionsumfeld im demographischen Wandel – BMBF, 2014 bis 2015

Die Produktion trägt maßgeblich den aktuellen wirtschaftlichen Aufschwung Deutschlands. Ihr Erfolg basiert auf einer hohen Technologisierung, insbesondere der produzierenden und verarbeitenden Industrie, sowie der Kompetenz und dem Know-how ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Arbeitskräftemarkt verändert sich aktuell stark durch den demographischen Wandel. Um wettbewerbsfähig bleiben zu können, müssen sich deutsche Unternehmen den sich verändernden Bedingungen stellen und Arbeitskontexte schaffen, die es ihnen erlauben, ihren Vorsprung durch selbst aufgebautes Know-how und Qualitätsleistungen trotz des sich wandelnden Arbeitsmarktes zu sichern.

Neptun: Privatsphäre erhaltende Technologien und die Sicht der Nutzer auf Privatsphäre – Exzellenzinitiative der deutschen Forschungsgemeinschaft, 2014 bis 2015

Das Recht auf Privatsphäre ist ein zentrales Menschenrecht, das in den Prinzipien jeder modernen Demokratie verankert ist. Die individuelle Umsetzung dieses Grundrechts ist im Zuge der modernen Informationsgesellschaft und ihrer rasanten Technologieentwicklung schwierig zu realisieren. Die technische Forschung begegnet diesem Problem durch die Entwicklung sogenannter Privatsphäre-erhaltender Technologien, kurz PETs. Dabei wird allerdings oft übersehen, dass Privatsphäre aus Nutzersicht vor allem ein gefühltes und erlebtes Gut darstellt, das bei der Nutzerin oder dem Nutzer Vertrauen in Technologie und Wissen über die Folgen der Nutzung voraussetzt.

iNec: Experten-Communitys im demografischen Wandel – BMBF, 2012 bis 2015

Ziel des Verbundprojekts Innovation durch Experten-Communitys im demografischen Wandel, kurz iNec, ist es, ausgehend von den Grundlagen der sozialen Interaktion in Communitys ein neuartiges Personalentwicklungskonzept zu entwickeln, mit dem innovative Ideen durch eine Vernetzung von Beschäftigten und langfristig auch die soziale Bindung von Expertinnen und Experten an ein Unternehmen systematischer gefördert werden.

eConnect: Interdisziplinäre Forschung im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik, kurz IKT, in der Elektromobilität – BWMi, 2012 bis 2014

Im Projekt econnect Germany wird am Standort Osnabrück Elektromobilität in bestehende Verkehrssysteme integriert, um so die Bevölkerung für regenerative Energien zu sensibilisieren und für ihren öffentlichen Personennahverkehr zu begeistern.

FACE: Chirurgische Korrektur von Kieferfehlstellungen – Seed Fund Projekte, 2013 bis 2014

Angeborene oder wachstumsbedingte abweichende Kieferformen oder Kieferlagen, auch genannt Dysgnathien, stellen ein gravierendes funktionell-medizinisches Problem dar. Dysgnathien beeinträchtigen zusätzlich im hohen Maße die Psyche der Patientinnen und Patienten, da sie die wahrgenommene Attraktivität, den Selbstwert und die Persönlichkeit beeinflussen.

Wacky: Nutzerzentrierte Informtionsgestaltung bei der Produktion mit Bauteilen aus Carbon-Faserverstärktem Kunststoff – DFG Exzellenzinitiative, Seedfunds, 2013 bis 2014

In diesem Projekt werden Methoden für die Entwicklung eines intelligenten, kontext-adaptiven Assistenzsystems entwickelt, die es ermöglichen, die manuelle Fertigung zu optimieren und sie in einen virtuellen Produktionsprozess zu integrieren.

PINT: Navigation innerhalb von Gebäuden – DFG Exzellenzinitiative, Seedfunds, 2012 bis 2013

Pedestrian Indoor Navigation Toolbox. Obwohl die Navigation im Freien für Autos und Fußgängerinnen und Fußgänger schon weit verbreitet ist, stellt die Navigation innerhalb von Gebäuden immer noch eine Herausforderung für Forschung dar.

RadioTodi: Gesten als Eingabegeräte für Touchoberflächen im radiologischen Kontext – Siemens medical, 2011 bis 2012

Im Auftrag eines internationalen Industriepartners wird das Interaktionsdesign für eine bestehenden medizintechnischen Anwendung im klinischen Kontext evaluiert und nutzerzentriert für zukünftige Einsatzbereiche und Darstellungsmodalitäten optimiert und weiterentwickelt.

HUMIC: Akzeptanzbewertung als integraler Bestandteil von Entwicklung und Ausbau komplexer technischer Systeme, am Beispiel Mobilfunk, 2009 bis 2012

In diesem interdisziplinären Verbundprojekt wird die Technikakzeptanz als modulierender Faktor bei der Weiterentwicklung, dem Auf- und Ausbau komplexer technischer Entwicklungszyklen integriert.

Triple IP: Informationsdarstellung auf Smallscreen devices in der Produktionsfertigung – DFG Exzellenzinitiative, Seedfunds, 2010

Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer wird in Zukunft zunehmende Anforderungen an die Fähigkeiten von Menschen stellen, in ihrer jeweiligen Arbeitsumgebung eine Vielzahl unter schiedlicher Informationen zu verarbeiten und auf diesen basiert Entscheidungen zu treffen.

AC-TEC: Akzeptanz und Ethik in der Medizintechnik – DFG Exzellenzinitiative, Boostfunds, 2009 bis 2011

Das vorliegende Projekt zielt auf die Etablierung eines interdisziplinären RWTH-Forschungszentrums für Akzeptanz, Usablity und Ethik bei neuen Technologien in der Medizin.