Exzellenzcluster Internet of Production – Funktionale Perspektive

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Projektinformation

  1. Förderung:
    Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG
  2. Zeitraum:
    1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2026
  3. Team:
    Dr. Philipp Brauner
    Dr. Anne-Kathrin Schaar
    Thomas Schemmer, M.Sc.
  4. Projektpartner:

    Human-Computer Interaction Center, Prof. Martina Ziefle
    Knowledge Based System Group, Prof. Gerhard Lakemeyer
    Lehrstuhl für Process and Data Science, Prof. Wil van der Aalst
    Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen, kurz WZL, Prof. Christian Brecher
    Institut für Textiltechnik, kurz ITA, Prof. Thomas Gries
    Lehrstuhl für Eingebettete Systeme, Prof. Stefan Kowalewski
    Lehrstuhl für Lasertechnik, Prof. Reinhart Poprawe
    Institut für Geometrie und Praktische Mathematik, Prof. Michael Herty
    Lehr- und Forschungsgebiet Virtuelle Realität und Immersive Visualisierung IT Center, Prof. Torsten Kuhlen
    Lehrstuhl für Informationssysteme, Prof. Matthias Jarke
    Lehrstuhl für Digitale Additive Produktion, Prof. Johannes Schleifenbaum

 

Projekt CRD A - Funktionale Perspektive: Kombination von Machine Learning, modellbasierten KI-Methoden und Nutzerzentrierten Schnittstellen in kontextadaptiven Produktionsumgebungen

Dem Exzellenzcluster Internet of Production, kurz IoP, liegt die Vision zugrunde, ein neues Niveau der domänenübergreifenden Kollaboration in der Produktionstechnik zu ermöglichen, indem semantisch adäquate und kontextbezogene Daten aus Produktion, Entwicklung und Nutzung in Echtzeit und angepasster Granularität zur Verfügung gestellt werden.

Den zentralen wissenschaftlichen Ansatz hierfür stellen Digitale Schatten als anwendungsspezifisch aggregierte und multi-perspektivische Datensätze dar.

Im Exzellenzcluster wird eine konzeptionelle Referenzinfrastruktur entworfen und implementiert, welche die Generierung und Nutzung der Digitalen Schatten ermöglicht.

Der Exzellenzcluster befindet sich im Kern von Industrie 4.0 und knüpft an die erfolgreiche Arbeit des Clusters Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer an. Er stellt einen wesentlichen Meilenstein für die weitere Entwicklung von anwendungsorientierten und innovativen Lösungen im Bereich der Produktionstechnik dar.

Das Human-Computer Interaction Center, kurz HCIC, ist Teil von drei Forschungsbereichen innerhalb des Exzellenzclusters:

In diesem Projektverbund des Exzellenzclusters arbeiten wir an nutzer-zentrierten “Data to Knowledge Pipelines”, die Daten in Erkenntnisse umwandeln und den Entscheidungsträgern sinnvolles, handlungsfähiges Wissen liefern sollen.

In enger Zusammenarbeit mit Partnern aus der Informatik und Technik entwickeln wir Kombinationen aus maschinellem Lernen und modellbasierter künstlichen Intelligenzen in kontextadaptiven Produktionsumgebungen und erstellen humanzentrierte Visualisierungen. Außerdem entwickeln wir Entscheidungsunterstützungssysteme und Schnittstellen für intuitive, adaptive, nachvollziehbare, replizierbare und interaktive Bewertungen von Modell-, Simulations- und Smart Data auf verschiedenen Skalen und Abstraktionsebenen für Auswertung, Diagnose, Vorhersage und Entscheidung.

Unser Ziel

Unser Ziel ist es, einen Werkzeugkasten für digitale Schatten aufzubauen, welcher intelligente Entscheidungsunterstützungssysteme für den Human-in-the-Loop enthält, der für kürzere, effizientere und agilere Innovationszyklen sorgt.

Martina Ziefle und Gerhard Lakemeyer leiten den Workstream “Functional Perspective: Algorithmen zur Verknüpfung von maschinellem Lernen mit modellbasierter Analyse und Steuerung” im Rahmen des Clusters CRD A “Infrastructure of the Internet of Production”.

 

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