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Direkte elektrokatalytische Umwandlung von CO2 in chemische Energieträger in einem Co-Ionen-Membranreaktor

Maßnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen, um den alarmierenden Klimawandel zu mildern, können sich auf kohlenstoffintensive Industriesektoren auswirken und zu einem Verlust von Arbeitsplätzen und Wettbewerbsfähigkeit führen. Aktuelle mehrstufige CCU-Technologien, die erneuerbare Energien zur Gewinnung von Kraftstoffen nutzen, leiden unter einer geringen Energieeffizienz und erfordern einen hohen Investitionsaufwand.

eCOCO2 zielt darauf ab, einen CO2-Umwandlungsprozess unter Verwendung von erneuerbarem Strom und Wasserdampf einzurichten, um direkt synthetische Jet-Kraftstoffe mit ausgewogener Kohlenwasserstoffverteilung herzustellen. Dadurch wird diese Technologie es ermöglichen, mehr Energie pro verarbeitetem CO2-Molekül zu speichern und damit die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. In mehreren europäischen Regionen werden Studien zur gesellschaftlichen Wahrnehmung und Akzeptanz durchgeführt. In diesen Studien wird COMM die gesellschaftliche Wahrnehmung und Akzeptanz der entwickelten Technologie sowie der aus ihrer Anwendung gewonnenen synthetischen Kraftstoffe bewerten, modellieren und vorhersagen.

Relevante Akteurinnen und Akteure sowie Interessengruppen sowie akzeptanzrelevante Faktoren werden identifiziert und Akzeptanzniveaus und Kompromisse für CO2-basierte synthetische Kraftstoffe und die Produktionstechnologie werden ermittelt. Die Ergebnisse werden zu Leitlinien und Strategien für die öffentliche Kommunikation beitragen, um das Bewusstsein und die Akzeptanz von Technologien zur CO2-Umwandlung im Allgemeinen und insbesondere der eCOCO2-Technologie und ihrer Produkte zu verbessern.